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Deutscher Bildungsserver
Das Informationsportal zum deutschen föderalen Bildungswesen.

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  • Übergang von der Grundschule auf die weiterführenden Schulen in NRW
    In NRW erhalten die Eltern mit dem Halbjahreszeugnis der Klasse 4 eine Schulformempfehlung. Sie umfasst entweder eine Empfehlung für das Gymnasium, die Realschule oder die Hauptschule. Sie kann darüber hinaus aber auch eine Empfehlung mit Einschränkungen enthalten. Die Schulformen Gesamtschule und Sekundarschule sind immer zu nennen.Mit diesem Zeugnis melden sich die Eltern bei der Schule ihrer Wahl an. Weicht der Elternwunsch von der Schulformempfehlung ab, bieten die weiterführenden Schulen Beratungsgespräche an. Letztlich entscheidet aber im Rahmen vorhandener Aufnahmekapazitäten der Elternwille.Das heißt, auch wenn Ihr Kind bisher eine verbindliche Schulformempfehlung hatte, so gilt in NRW dennoch im Rahmen der Aufnahmekapazitäten der Elternwille.

  • Übergang von der Grundschule auf eine weiterführende Schule in Niedersachsen
    Die Entscheidung über die Schulform, in die Ihr Kind nach der Grundschule wechseln soll, treffen Sie in eigener Verantwortung. Vor Ihrer Entscheidung bietet Ihnen die Grundschule im 4. Schuljahrgang mindestens zwei Beratungsgespräche an, um Sie über die individuelle Lernentwicklung Ihres Kindes zu informieren und über die Wahl der weiterführenden Schulformen und Bildungsgänge (§ 59 Abs. 1 Satz 1 Niedersächsisches Schulgesetz) zu beraten. Die Schülerin oder der Schüler ist in geeigneter Form in die Beratung einzubeziehen (Nr. 7.2 des Erlasses „Die Arbeit in der Grundschule&r dquo;). 

  • Schulsystem in Mecklenburg-Vorpommern
    Nach der Grundschule schließt sich die schulartunabhängige Orientierungsstufe in den Klassen 5 und 6 an. In dieser Zeit können sich die Schülerinnen und Schüler an den Regional- und Gesamtschulen sowie an Sport- und Musikgymnasien im Rahmen des längeren gemeinsamen Lernens auf ihren späteren Bildungsgang orientieren. Zum Ende dieser Orientierungsstufe wird auf der Grundlage einer Empfehlung über die weitere Schullaufbahn im zweigliedrigen Schulsystem entschieden. Die berufsvorbereitende Regionale Schule führt zum Schulabschluss Mittlere Reife. Das auf ein Studium orientierende Gymnasium endet mit dem Abitur. Die Gesamtschulen (es gibt die Kooperative und die Integrierte Gesamtschule) umfassen die Klassen 5 – 12, wenn eine gymnasiale Oberstufe eingerichtet ist. 

  • Hessen: Von der Grundschule in die weiterführende Schule wechseln
    Im letzten Schuljahr der Grundschule muss eine Entscheidung über die weiterführende Schule für das Kind getroffen werden. Grundsätzlich ist die Wahl des Bildungsgangs nach dem Besuch der Grundschule Sache der Eltern, die in diesem Entscheidungsprozess von der Klassenlehrerin oder dem Klassenlehrer der Grundschule beraten und unterstützt werden. 

  • Hamburgs weiterführende Schulen
    p>Jedes Jahr können Eltern Ihr Kind in der letzten Januar- bzw. ersten Februarwoche in der Schule Ihrer Wahl für die Jahrgangsstufe 5 an einer Stadtteilschule oder einem Gymnasium anmelden. Anmeldezeitraum: 5. bis 9. Februar 2018.Einschulungstag: 20. August 2018.Dieser Tag kann, in Absprache mit den Nachbarschulen, vorverlegt werden. Das Anmeldeformular erhalten Eltern immer Ende Januar zusammen mit dem Halbjahreszeugnis des Kindes. Auf der Anmeldung können drei Schulwünsche angegeben werden. Wenn die Erstwunschschule genügend Schulplätze hat, wird das Kind dort aufgenommen. Sollte das jedoch nicht klappen, kommt das Kind in die Zweitwunschschule oder auch in die Drittwunschschule. Kann keiner der drei Wünsche erfüllt werden, wird das Kind in eine Schule in zumutbarer Entfernung vom Wohnort eingeschult. In Hamburg bekommen trotz steigender Schülerzahlen jährlich etwa 95 Prozent aller Schülerinnen und Schüler Ihre Erstwunschschule zugewiesen.